Hybrides Arbeiten Teil 1:


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Hybrides Arbeiten

Teil 1: “Es tut sich etwas in der Arbeitswelt”


Corona hat die Arbeitswelt nachhaltig verändert. Viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben die Vorteile von Homeoffice und Online-Meetings schätzen gelernt.

Eine Rückkehr zu alter Normalität mit 100 % Arbeitszeit im Büro wird es in den meisten Unternehmen nicht geben, das zeichnet sich bereits jetzt ab.

Es ist eine spannende Zeit, mit großen Chancen auf positive Veränderungen, die aber auch Unsicherheiten aufwirft. Es schwirren neue Begriffe und Arbeitsmodelle durch die Presse und es drängen sich viele Fragen auf:  

Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus?

Was wünschen sich Mitarbeiter, Chefs, Unternehmen?

Welche Möglichkeiten der Gestaltung gibt es?

Welche Risiken birgt der Wandel?

Was gilt es bei der Veränderung der Unternehmenskultur zu berücksichtigen?

Worauf müssen sich Unternehmen einstellen?

Brauchen wir überhaupt noch herkömmliche Büroarbeitsplätze?

Was wird es kosten, unsere Arbeitsweise zu verändern?

In unserer neuen Blogreihe „Hybrides Arbeiten“ möchten wir auf diese Fragen eingehen und Sie ein Stück begleiten, auf dem Weg in eine neue Arbeitswelt.

Denn hybrides Arbeiten, also ein Mix aus Präsenz-Arbeit im Büro und virtueller Arbeit, zum Beispiel aus dem Homeoffice heraus, vereint die Vorteile beider Arbeitsweisen. Das macht es zu dem Arbeitsmodell der Zukunft. Dies prognostiziert nicht nur das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation.

https://www.iao.fraunhofer.de/de/ueber-uns/fraunhofer-iao/jahresbericht/die-zukunft-der-arbeit-ist-hybrid.html

Viele der weltweit größten und einflussreichsten Unternehmen haben bereits vor der Pandemie die Vorteile des hybriden Arbeitens für sich entdeckt und haben so eine Vorreiterrolle eingenommen. 

Wichtig ist, nicht einfach ein Konzept zu übernehmen und dieses Hals über Kopf im eigenen Unternehmen umsetzen zu wollen.

Jedes Unternehmen ist anders, hat eigene Voraussetzungen, Bedürfnisse, Dynamiken und Ziele. Diese gilt es zu erkennen und zu berücksichtigen.

Die maßgeschneiderte Lösung lässt sich nicht auf dem Reißbrett entwickeln. Die Umstellung ist ein Prozess. Durch Beobachtung und Anpassung lässt sich die optimale Arbeitsweise im Unternehmen etablieren. 

Sich jetzt auf den Weg zu machen, ist auf jeden Fall wichtig, denn in Zukunft wird die Attraktivität eines Arbeitgebers auch davon abhängen, welche Arbeitsmodelle er seinen Mitarbeitern anbietet.


Lesen Sie demnächst:

In den folgenden Blogbeiträgen verfolgen Sie am Beispiel eines Unternehmens, wie die Umstellung auf ein hybrides Arbeitsmodell erfolgreich umgesetzt werden kann.   


NICOLE CHLUMSKY

Beraterin / Mediatorin

Tel.: +49 6196 4738-0

E-Mail:


©CONSENSUS Consulting GmbH




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